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Zwei Brücken für den Club - Teil 3 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Andreas Timmel   
Mittwoch, den 30. März 2011 um 14:10 Uhr
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Zwei Brücken für den Club
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19.04.2012

Der Titel heißt "Zwei Brücken für den Club". Ein Jahr ist inzwischen vergangen und der Leser wird sich fragen, "passiert hier noch etwas". Die Antwort ist, "Ja" es ist etwas passiert.

Ziel war es die Anlage im Rohbau, aber fahrbereit der Frühjahrsausstellung des Clubs zu zeigen.
Brücke Nr. 2 entsteht. Hier der Mittelpfeiler.
Bis fast zum Schluß klaffte noch an der Stelle, an der die zweite Brücke entstehen sollte, eine Lücke im Gleis. Im Februar habe ich dann mit den Bauarbeiten an der Brücke beginnen können.

Die zweite Brücke sollte eine Stahlbrücke werden. Hierfür gab es im Club schon die Brückenteile. Es mangelte nur an den Pfeilern und Brückenköpfen.

Der Rohbau aus Sperrholz ist fertig.
Ich habe also zunächst wieder ein Sperrholzgerüst gebaut, welches die Brücke trägt.In der Mitte der Pfeile gibt es eine Holzauflage, an welcher die Brückenteile angeschraubt werden können. Diese werden später hoffentlich weitgehend von den Lagern verdeckt werden.

Die Brückenteiler waren herstellerseitig grün. Dies hat ein anderes Clubmitglied aber abgeändert, so das sich die Brückenteile frisch grau lackiert präsentieren.

Zur Ausstellung habe ich dann die Pfeiler noch mit Trittschalldämmung kaschiert. Zum Einritzen der Struckur und weiterer Arbeiten fehlte dann leider doch die Zeit



Am 2.-4. März 2012 war es dann so weit. wir konnten die Anlage auf der Ausstellung präsentieren und sie hat den Dauertest bestanden. Zu sehen sind beide Brücken. Die neue Stahlbrücke, als auch rechts das Steinbogenviadukt.

Einsatz bei der Ausstellung im März 2012.
Einsatz bei der Ausstellung im März 2012.


25.04.2012

Trittschalldämmung ist aufkaschiert.
Trotz erfolgreichem Einsatz der Anlage auf der Ausstellung blieben Nacharbeiten nicht gänzlich aus.

So stellte sich heraus, das die Brücke den mechanischen Antrieb der Weiche zum Gleisanschluß komplett mit den Seitenwänden verdeckt. Dies würde die Installation des Kabelzuges unmöglich machen. Da die Seitenwände in diesem Bereich aber sowieso später nicht sichtbar sein würden habe ich an den entsprechenden Stellen Aussparungen eingefügt.



Die Pfeiler werden verspachtelt und das Mauerwerk eingeritzt.
Die Steine wurden in der üblichen Art eingeritzt.
Die Brücke wartet auf Farbe.


Vorangegangene Experimente mit Holzspachtel haben gezeigt, das dieses Material gut geeignet ist, um eventuelle Fehlstellen in der Trittschalldämmung zu kaschieren. Auch lassen sich so versehentlich falsch geritzte Mauerfugen wieder schließen. In die noch feuchte spachtelmasse können diese sofort Korrekturen vorgenommen werden.


Zuletzt aktualisiert am Montag, den 16. Juli 2012 um 09:21 Uhr
 
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