Dienstag, den 21. September 2010 um 12:54 Uhr |
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11.01.2011
Letztes Wochenende ging es dann mit der Straße weiter.
Zunächst gab es einen hellgrauen Grundanstrich. Die Mischung aus Abtön- und Acrylfarbe habe ich dabei mehr tupfend als pinselnd aufgebracht, um alle Fugen zu füllen.
Im zweiten Arbeitsgang habe ich dann verschiedene Bereiche des Pflasters farblich hervorgehoben. Zum Anmischen habe ich weiß, braun, rot und gelb auf meinem Senfdeckel gemischt und zufällig über das Pflaster verteilt.
Als nächstes habe ich alles eingesandet. Dazu habe ich gesiebten Vogelsand verwendt. Zum Waldboden hin habe ich mir dann eine Mischung aus Sand, Kaffee und Tee angefertigt und versuch damit schon mal einen Übergang anzudeuten. Anschließend wurde alles mit Weißleim/Wasser/Spülmittel fixiert.
Zuletzt haben ich dann den Sand noch lasiert. Hierzu habe ich dunkles Grau sehr stark verdünnt und damit die Straße eingenäßt, bis der Sand dunkel genug war. Im Bild das Pflaster auf der Brücke.
Ein paar Detailaufnahmen vom Pflaster habe ich dann noch abgelichtet.

Nebenbei habe ich schon den Waldboden aufgebracht und rechts und links der Gleise den Weg besandet.

Die Weiche hat ein Grenzzeichen bekommen. Es handelt sich um einen Zahnstocher, der von Hand bemalt wurde.
Außerdem habe ich mich dem Bahnwärterhäuschen bei der Weiche gewidmet.
Abschließend noch einen Überblick zum aktuellen Baustand des Segmentes.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 02. Mai 2012 um 13:58 Uhr |